Judo in Herne — für Kinder, Jugend & Erwachsene
DSC Wanne-Eickel – Judo e.V.: seit über 70 Jahren in Herne. Vom Spielerischen ab 4 Jahren bis zur Bundesliga – ein Verein für alle.
- Für jedes Alter – spielerische Bewegungserziehung ab 4, Judo ab 6 Jahren
- Gelebte Inklusion – Judo für Menschen mit und ohne Behinderung, seit über 40 Jahren
- Echter Familienverein – mit vielfältigen Aktivitäten neben der Matte
Ergebnisse
Adrian Hannemann startete beim traditionell stark besetzten 48. internationalen DJB-Sichtungsturnier U20 in Mannheim. In seinem Auftaktkampf in der mit 41 Kämpfern besetzten Gewichtsklasse -66 kg gegen Paulus Reimann aus Bayern ging Adrian mit Waazari und Yuko in Führung, verlor aber unglücklich durch einen Hebel. Leider wurde sein Gegner nicht Poolsieger, so dass Adrian keine Trostrundenchance bekam.
Beim 5. und letzten Verbandsliga-Kampftag der Frauen war das DSC-Team zu Gast in Essen. Gegen das kleine, aber erfahrene Team des Oberrather TV gab es eine 4:6-Niederlage. Für die DSC-Punkte sorgten je zweimal Maja Lettau und Carolin Hillebrand. Besser lief es gegen den Gastgeber PSV Essen. Hier sorgten erneut Maja Lettau und Caorlin Hillenbrand sowie Emilia Kulodziak, Maike Gruchot und Stephanie Mattauch für den 6:4-Sieg des DSC-Teams. Ebenfalls zum Einsatz kamen Jasmin Baumann, Sophie Eitner, Carla Martin und Pia Ciupczyk, unterstützt durch Natascha Häsele und Christin Hillebrand. So beendet das DSC-Team die Verbandsliga-Saison im Mittelfeld auf Platz 8 von 12 Teams. Fotos und Videos sind in der Bildergalerie zu sehen.
Kristin Sielhorst, Bundesjugendsprecherin des DJB, nimmt zurzeit an einem Japan-Austausch teil. Fotos von
ihrer inklusive Japan-Reise Teilnahme am Judo-Training in Fukushima findet ihr in der Bildergalerie, einen ausführlicher Bericht unter weiterlesen.
Als Teil einer zehnköpfigen Delegation flog Kristin im Rahmen des Fachkräfteaustausch der deutschen Sportjugend vom 26.10.- 09.11.2025 nach Japan. Neben Ehrenamtlern von Schwimmen, Hockey, Badminton und Co. Vertrat sie als DJB-Jugendsprecherin mit zwei weiteren Judokas den Judosport.
Zweck des Aufenthaltes ist der interkulturelle Austausch zwischen Deutschland und Japan und dem gegenseitigen Kennenlernen der Sportstrukturen.
Neben verschiedenen kulturellen Programmpunkten wie Tempelbesichtigungen und traditionellen Zeremonien im ländlichen Miyagi und der Besichtigung verschiedener Olympia-Sportstätten im belebten Tokyo galt es vor allem zu erfahren, wie das Sportsystem für Kinder und Jugendliche in Japan funktioniert. Dafür wurden mehrere Schulen und sogenannte "Bukatsu" besichtigt - ein Äquivalent zu deutschen Schul-AGs. In Japan ist das Sporttreiben nämlich eher an die Schule gebunden - das Vereinssystem wie wir es in Deutschland kennen ist dort unüblich.
Ein Highlight war die aktive Teilnahme und herzliche Aufnahme bei einem Judotraining in Fukushima. Mal Nicht-Japaner auf der Matte zu haben, war für einige Kinder und Jugendliche so aufregend, dass sie sich sogar drum gedrängelt haben, mit den deutschen Gästen ein Randori machen zu können.
Mit vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen über die japanische Kultur ging es dann nach zwei Wochen zurück nach Deutschland.
Als Teil einer zehnköpfigen Delegation flog Kristin im Rahmen des Fachkräfteaustausch der deutschen Sportjugend vom 26.10.- 09.11.2025 nach Japan. Neben Ehrenamtlern von Schwimmen, Hockey, Badminton und Co. Vertrat sie als DJB-Jugendsprecherin mit zwei weiteren Judokas den Judosport.
Zweck des Aufenthaltes ist der interkulturelle Austausch zwischen Deutschland und Japan und dem gegenseitigen Kennenlernen der Sportstrukturen.
Neben verschiedenen kulturellen Programmpunkten wie Tempelbesichtigungen und traditionellen Zeremonien im ländlichen Miyagi und der Besichtigung verschiedener Olympia-Sportstätten im belebten Tokyo galt es vor allem zu erfahren, wie das Sportsystem für Kinder und Jugendliche in Japan funktioniert. Dafür wurden mehrere Schulen und sogenannte "Bukatsu" besichtigt - ein Äquivalent zu deutschen Schul-AGs. In Japan ist das Sporttreiben nämlich eher an die Schule gebunden - das Vereinssystem wie wir es in Deutschland kennen ist dort unüblich.
Ein Highlight war die aktive Teilnahme und herzliche Aufnahme bei einem Judotraining in Fukushima. Mal Nicht-Japaner auf der Matte zu haben, war für einige Kinder und Jugendliche so aufregend, dass sie sich sogar drum gedrängelt haben, mit den deutschen Gästen ein Randori machen zu können.
Mit vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen über die japanische Kultur ging es dann nach zwei Wochen zurück nach Deutschland.
Den Heimkampf am 2. Kampftag der Landesliga absolvierte das DSC-Team in der Sporthalle des Partnervereins Budoka Höntrop.
Im Duell der Gastmanschaften siegte der TuS Iserlohn gegen Kentai Bochum deutlich mit 8:2. Ebenfalls deutlich mit 8:2 besiegte das DSC-Team erst Kentai Bochum und dann TuS Iserlohn. Dabei konnten Stefan Peters, Manuel Gößling, Adrian Hannemann, Benedikt Werner und Jens Kaßubeck alle Kämpfe gewinnen. Auch Fabian Gößling und David Linkemann, die als 73er die Klasse-81 kg besetzten, kämpften hervorragend, mussten sich aber gegen ihre deutlich schweren Gegner geschlagen geben.
Mit den beiden hohen Siegen übernahm das DSC-Team die Tabellenführung der Landesliga. Einige Fotos und Videos des erfolgreichen Heimkampftages findet ihr in der Bildergalerie.
Der 3. Landesliga-Kampftag des DSC-Teams findet am 22.11.2025 (Sa.) beim Dortmunder BSV statt.
Parallel zum Landesliga-Heimkampf kämpfte das Bezirksliga-Team beim 2. Kampftag in Dortmund. Gegen den Dortmunder SV erkämpfte sich das DSC-Team mit einem deutlichen 7:3 den 3. Bezirksliga-Sieg. Ebenso deutlich musste sich das DSC-Team gegen TSC Eintracht Dortmund mit 3:7 geschlagen geben. Für die DSC-Punkte sorgten Felix Kretke mit je 4 Siegen, Samuel Bornemann und Vincent o´Grady mit je 2 Siegen sowie Noah Konze und Jakob Konze mit je 1 Sieg. Auch Johannes Kratzer zeigte nach langer Kampfpause gute Leistungen, konnte aber leider nicht punkten. Zahlreiche Fotos und Videos sind in der Bildergalerie zu sehen.
Nach dem 2. Kampftag steht das DSC-Team auf Platz 2 der Bezirksliga-Tabelle. Der 3. Bezirksliga-Kampftag am 15.11.2025 (Sa.) kann aufgrund der Hallenrenovierung der Sporthalle Königstraße und der kleinen Mattenfläche in der Sporthalle Schwalbenweg nicht als Heimkampf stattfinden und wird vormittags in der Sporthalle Talstraße Hattingen ausgetragen (Treffen dort 9.30 Uhr, Waage 10.00 Uhr).
Aktuell genießen wir - wie bei jedem Urlaub auf Fano - die
Gastfreundschaft und das gemeinsame Training mit unseren dänischen Judo-Freunden des Esbjerg Judo Clubs (aktuelles Foto links) und des Fano Judo Clubs (Foto vom Sommer rechts).

Das heutige Ferientraining fand erstmalig in der Sporthalle Schwalbenweg (Ausweichhalle für die aufgrund der Renovierunggesperrten Sporthalle Königstraße) statt. Am Freitag (24.10.), wird noch einmal von 19.45 - 21.30 Uhr Ferientraining angeboten, bevor in der nächsten Woche in der Sporthalle Schwalbenweg der volle Trainingsbetrieb startet (siehe Terminübersicht).
Mit Verspätung begann die Busfahrt von der Sporthalle Königstraße zur Jugentagungsstätte Wolfsberg. In 7 Minuten wird der Bus
ankommen, und wir starten die Kinderfreizeit und die Sporthelfer-Lehrgänge I + II mit dem Mittagessen.
Nach dem Beziehen der Zimmer erkundigten alle das weiträumige Gelände der Jugendtagungsstätte, die Kinder bei einem gemeinsam Rundgang mit Holz-Sammeln für das morgige Lagerfeuer, die Sporthelfer/innen-I-Absolventen als Wolfsberg-Rallye und die Sporthelfer/innen II bei der Erarbeitung einer neuen Wolfsberg-Rallye. Anschließend spielten die Kids Räuber & Gendarm, während die angehenden Sporthelfer/innen kleine Spiele planten, organisierten und anleiteten. Am Abend leiteten die angehenden Sporthlefer/innen Völkerball-Varianten an, bastelten die Kinder und nahmen einige am Judo-Training in Kleve teil. Fußball-Spielen bzw. -Schauen rundeten das Programm des ersten Tages ab.
Am Dienstag fuhren die Kids in den Klever Zoo und die Jugendlichen in eine Judohalle im Kleve, um dort Schnupperstunden im Judo, im Turnen und in Akrobatik anzuleiten. Danach grillten alle gemeinsam und machten am Lagerfeuer Stockbrot. Nun sind die Kids auf dem Weg in die Dusche und ins Bett, und die Jugendlichen spielen in der Bolzhalle Fußball.
Der Mittwoch begann bei den Jugendlichen mit der konkreten Planung des Sporthelfer/innen-Tages der Kinderfreizeit am morgigen Donnerstag sowie mit Sicherheit im Sport und Verhalten bei Verletzungen und bei den Kindern mit einer längeren Tour durch den Reichswald. Am Nachmittag standen bei den Kids Spiele in der Halle auf dem Programm und bei den Jugendlichen das Anleiten von Spielformen im Fußball /Handball / Hockey und von Leichtathletik-Training mit Laufübungen und Werfen. Der Abend begann mit einem gemeinsamen Fußballspiel der Kids und Jugendlichen. Danach schauten die Kids einen Film, und die Jugendlichenabsolvierten vermittelten bzw. erlernten Tanzchoreographien und spielten Werwolf.
Der traditionelle Sporthelfer/innen-Tag der Kinderfreizeit am Donnerstag begann mit einem Gruppenfoto und einem Geländespiel. Völkerball-Varianten, Tänze, Akrobatik und kleine Spiele und Tanzen sorgten für einen abwechselungsfreien Nachmittag. Der Besuch im Schwimm- und Spaßbad GochNess am Abend rundete das von den Jugendlichen für die Kinder vorbereitete Tagesprogramm ab.
Am Freitag standen neben dem Lehrgangsabschluss nur Packen und Aufräumen auf dem Programm: Die Rückkehr wird je nach Verkehr zwischen 13.00 und 14.00 Uhr erfolgen. Wenn wir die Ankunftszeit absehen können, werden wir sie in der Freizeit-WhatsApp-Gruppe mitteilen.
Wir werden hier nach und nach weiter vom Geschehen auf dem Wolfsberg berichten und Fotos der Kinderfreizeit und der Sporthelfer-Lehrgänge sowie des Sporthelfer/innen-Tages der Kinderfreizeit in der Bildergalerie einstellen.
250 Kämpfer aus ganz Deutschland zeigten beim Bundesoffenen Sichtungsturnier U17m in der Sporthalle Im Sportpark tolle Kämpfe. Die Ergebnisse findet ihr auf der NWJV-Homepage.
Bei der Eröffnung des BoTs wurde Isabell Thal, langjähriges Mitglied und Coach der DSC-Damenmannschaft von Budoka Höntrop, für ihre Medaillien-Erfolge bei Para-Grand-Slam-Turnieren und ihren 5. Platz bei den Para-Olympischen Spielen in Paris mit der bronzenen Ehrennadel des NWJVs ausgezeichnet (siehe Foto).
Wir danken den vielen fleißigen DSC-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern für ihren Einsatz bei der Ausrichtung und bei der parallel bewältigen Räumung der Sporthalle Königstraße und Einrichtung der Ersatzhalle am Schwalbenweg.
Bei der heutigen Gürtelprüfung zeigten 10 Nachwuchsjudoka ihr Können und wurden alle mit der nächsthöheren, nachfolgend genannten Gürtelfarbe graduiert.
gelb-orange: Myrian Awad, Mick Delbeck, Sophia Bogdanyi, Lena Sporenberg, Felix Helmholdt, Lisa Linke
orange: Amin Linke, Ari Alonso Gille, Maram Awad
Herzlichen Glückwunsch!