
Mick Delbeck 3. Platz -30,2 (3 N), Ari Alono Gille 1. Pl. -33,1 kg (2 S), Iwan Maier 1. Pl. -31,8 (3 S), Felix Helmholdt 3 Pl. -31,6 kg (3 N), Lisa Linke 3. Pl. -25,5 kg (3 N), Sophia Bogdanyi 3. Pl. -25,4 kg (2 N), Armin Linke 1. Pl. -35,4 kg (2 S).
Judo in Herne — für Kinder, Jugend & Erwachsene
DSC Wanne-Eickel – Judo e.V.: seit über 70 Jahren in Herne. Vom Spielerischen ab 4 Jahren bis zur Bundesliga – ein Verein für alle.
- Für jedes Alter – spielerische Bewegungserziehung ab 4, Judo ab 6 Jahren
- Gelebte Inklusion – Judo für Menschen mit und ohne Behinderung, seit über 40 Jahren
- Echter Familienverein – mit vielfältigen Aktivitäten neben der Matte

Herzlichen Dank für die vielen Gratulationen und netten Worte, live und als Nachrichten.

Fotos und Videos sind in der Bildergalerie zu sehen. Das DSC-Team steht aktuell auf Platz 4 der Bezirksliga-Tabelle.
Der 4. Kampftag der Bezirksliga findet am 07.12.2025 (So.) in Gevelsberg statt. Davor gibt ea am 22.11.2025 (Sa.) in Minden, am 30.11.2025 (So.) in Dortmund und am 06.12.2025 (Sa.) in Castrop-Rauxel mich 3 Landesliga- Kampftage und danach am 13.12.2025 (Sa.) in Hattingen das landesoffene Mixed-Turnier,




Beim 1. JJJC Hattingen hat er Judo gelernt und war mehrere Jahre Judoka des DSC Wanne-Eickel und bei uns als Wettkämpfer, Übungsleiter und Mitarbeiter bei Vereinsmaßnahmen und Ausrichtungen aktiv. Seit vielen Jahren leitete Arndt die Judoabteilung des TV Essen-Kupferdreh und engagierte sich dort auch im Bereich Judo mit Geistigbehinderten. Beim NWJV war er u.a. als Kampfrichter, Kreisjugendleiter Bo/En und stellvertretender Verbandsjugendleiter sowie bei den Special Olympics NRW aktiv.
Wir trauern um einen engagierten Judoka und sehr netten, langjährigen Judo-Kollegen und -Freund und sind mit unseren Gedanken bei seiner Frau und seiner Familie.



Als Teil einer zehnköpfigen Delegation flog Kristin im Rahmen des Fachkräfteaustausch der deutschen Sportjugend vom 26.10.- 09.11.2025 nach Japan. Neben Ehrenamtlern von Schwimmen, Hockey, Badminton und Co. Vertrat sie als DJB-Jugendsprecherin mit zwei weiteren Judokas den Judosport.
Zweck des Aufenthaltes ist der interkulturelle Austausch zwischen Deutschland und Japan und dem gegenseitigen Kennenlernen der Sportstrukturen.
Neben verschiedenen kulturellen Programmpunkten wie Tempelbesichtigungen und traditionellen Zeremonien im ländlichen Miyagi und der Besichtigung verschiedener Olympia-Sportstätten im belebten Tokyo galt es vor allem zu erfahren, wie das Sportsystem für Kinder und Jugendliche in Japan funktioniert. Dafür wurden mehrere Schulen und sogenannte "Bukatsu" besichtigt - ein Äquivalent zu deutschen Schul-AGs. In Japan ist das Sporttreiben nämlich eher an die Schule gebunden - das Vereinssystem wie wir es in Deutschland kennen ist dort unüblich.
Ein Highlight war die aktive Teilnahme und herzliche Aufnahme bei einem Judotraining in Fukushima. Mal Nicht-Japaner auf der Matte zu haben, war für einige Kinder und Jugendliche so aufregend, dass sie sich sogar drum gedrängelt haben, mit den deutschen Gästen ein Randori machen zu können.
Mit vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen über die japanische Kultur ging es dann nach zwei Wochen zurück nach Deutschland.
Als Teil einer zehnköpfigen Delegation flog Kristin im Rahmen des Fachkräfteaustausch der deutschen Sportjugend vom 26.10.- 09.11.2025 nach Japan. Neben Ehrenamtlern von Schwimmen, Hockey, Badminton und Co. Vertrat sie als DJB-Jugendsprecherin mit zwei weiteren Judokas den Judosport.
Zweck des Aufenthaltes ist der interkulturelle Austausch zwischen Deutschland und Japan und dem gegenseitigen Kennenlernen der Sportstrukturen.
Neben verschiedenen kulturellen Programmpunkten wie Tempelbesichtigungen und traditionellen Zeremonien im ländlichen Miyagi und der Besichtigung verschiedener Olympia-Sportstätten im belebten Tokyo galt es vor allem zu erfahren, wie das Sportsystem für Kinder und Jugendliche in Japan funktioniert. Dafür wurden mehrere Schulen und sogenannte "Bukatsu" besichtigt - ein Äquivalent zu deutschen Schul-AGs. In Japan ist das Sporttreiben nämlich eher an die Schule gebunden - das Vereinssystem wie wir es in Deutschland kennen ist dort unüblich.
Ein Highlight war die aktive Teilnahme und herzliche Aufnahme bei einem Judotraining in Fukushima. Mal Nicht-Japaner auf der Matte zu haben, war für einige Kinder und Jugendliche so aufregend, dass sie sich sogar drum gedrängelt haben, mit den deutschen Gästen ein Randori machen zu können.
Mit vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen über die japanische Kultur ging es dann nach zwei Wochen zurück nach Deutschland.

Im Duell der Gastmanschaften siegte der TuS Iserlohn gegen Kentai Bochum deutlich mit 8:2. Ebenfalls deutlich mit 8:2 besiegte das DSC-Team erst Kentai Bochum und dann TuS Iserlohn. Dabei konnten Stefan Peters, Manuel Gößling, Adrian Hannemann, Benedikt Werner und Jens Kaßubeck alle Kämpfe gewinnen. Auch Fabian Gößling und David Linkemann, die als 73er die Klasse-81 kg besetzten, kämpften hervorragend, mussten sich aber gegen ihre deutlich schweren Gegner geschlagen geben.
Mit den beiden hohen Siegen übernahm das DSC-Team die Tabellenführung der Landesliga. Einige Fotos und Videos des erfolgreichen Heimkampftages findet ihr in der Bildergalerie.
Der 3. Landesliga-Kampftag des DSC-Teams findet am 22.11.2025 (Sa.) beim Dortmunder BSV statt.

